Privater Ausgaben-Tracker mit iCloud-Sync ohne Konto | Cash Book
Kurze Antwort
Cash Book benötigt kein Konto, keine Anmeldung und keine E-Mail-Adresse. Transaktionen werden lokal auf deinem iPhone gespeichert. Über die iCloud-Synchronisierung in den Einstellungen werden sie verschlüsselt in deinem eigenen Apple-Account gesichert, damit sie auf einem neuen Gerät sofort verfügbar sind. Es gibt keinen Cash Book-Server mit deiner Historie und keine Bankverbindung. Sprachnotizen und Belegfotos werden zur Verarbeitung an ein KI-Modell gesendet und danach nicht gespeichert. Die App lässt sich per Face ID oder Touch ID sperren und alle Daten können als CSV oder Excel exportiert werden.
Ein Ausgaben-Tracker weiß mehr über dich als die meisten anderen Apps auf deinem Telefon. Cash Book ist so konzipiert, dass dieses Wissen auf deinem Gerät bleibt.
Kein Konto, aus Prinzip
Es gibt keine Anmeldung. Du installierst Cash Book, legst in der Einrichtung ein paar Kategorien fest und kannst sofort loslegen. Keine E-Mail, kein Passwort, kein Bestätigungscode, kein Profil. Käufe laufen über Apple, daher fragen weder die Testphase noch das Abo nach einem Cash Book-Login.
Das ist kein fehlendes Feature. Ohne Konto gibt es keinen Cash Book-Server, der deine Transaktionshistorie speichert – es gibt nichts, das geleakt oder verkauft werden könnte. Die App speichert dein Protokoll auf deinem iPhone, und die einzige Kopie außerhalb deines Geräts ist die, die du selbst in deiner iCloud erstellst.
iCloud-Sync, nach deinen Bedingungen
In den Einstellungen gibt es einen einzigen Schalter für die iCloud-Synchronisierung. Wenn du ihn aktivierst, werden deine Daten verschlüsselt und privat in deinem eigenen iCloud-Account gespeichert, auf den nur du Zugriff hast. Holst du dir ein neues iPhone, meldest dich mit demselben Apple-Account an und installierst Cash Book, ist dein gesamtes Protokoll wieder da. Schaltest du es aus, bleiben die Daten ausschließlich auf dem Gerät.
Synchronisierung ist der einzige Cloud-Aspekt von Cash Book. Es gibt keine Web-Version zum Einloggen und keine Möglichkeit, Daten mit anderen Telefonen zu teilen, da dies bedeuten würde, dass eine Kopie deiner Finanzdaten an einem Ort liegt, der nicht unter deiner Kontrolle steht.
Was das Telefon verlässt und was nicht
Zwei Funktionen benötigen eine Verbindung. Spracheingabe sendet den Audioclip und Beleg-Scan das Foto über ein Relay an ein KI-Modell, das daraus Transaktionen erstellt. Nach der Antwort wird nichts gespeichert. Die Transaktionen selbst werden nur auf deinem iPhone geschrieben.
Cash Book verbindet sich niemals mit einer Bank. Selbst die Apple Pay-Auto-Erfassung läuft vollständig auf dem Telefon über Apples Shortcuts, ohne dass ein Bank-Login erforderlich ist. Nutzungsstatistiken erfassen lediglich aggregierte Daten, wie etwa welche Bildschirme geöffnet werden, und enthalten niemals Transaktionsinhalte, Audioaufnahmen oder Fotos. Es gibt keine Werbung, keinen Datenverkauf und keine Anfragen für Kontakte oder Standortdaten.
Gesperrt, exportierbar, löschbar
In den Einstellungen gibt es einen Sicherheitsbereich, in dem du die App per Face ID oder Touch ID sperren kannst, damit ein geliehenes Telefon nicht den Zugriff auf deine Finanzen bedeutet. Der Datenexport schreibt alles in eine CSV- oder Excel-Datei für Tabellenkalkulationen, deinen Steuerberater oder einfach als Backup. Die Datenverwaltung löscht bei Bedarf alles an einem Ort, wenn du einen sauberen Neuanfang möchtest.
Privatsphäre lässt sich am besten wahren, wenn gar nichts erst hochgeladen werden muss. Der gesamte Ansatz von Cash Book, vom Verzicht auf ein Konto bis hin zur lokalen Verarbeitung, folgt diesem Prinzip. Für die restliche Einrichtung lies wie man Ausgaben auf dem iPhone erfasst, und die Datenschutzerklärung der Seite erläutert genau, was erhoben wird und was nicht.
Häufige Fragen
Muss ich ein Konto erstellen?
Nein. Cash Book startet direkt nach der Einrichtung. Es gibt keine E-Mail-Adresse, kein Passwort und kein Profil. Käufe werden über Apple abgewickelt, daher ist auch für die Bezahlung kein Cash Book-Login erforderlich.
Wie funktioniert die iCloud-Synchronisierung?
Aktiviere die iCloud-Synchronisierung in den Einstellungen. Deine Daten werden verschlüsselt und privat in deinem eigenen iCloud-Account gespeichert, auf den nur du Zugriff hast. Installiere Cash Book auf einem neuen iPhone mit demselben Apple-Account und dein Protokoll ist sofort verfügbar.
Welche Daten sendet Cash Book nach außen?
Sprachnotizen und Belegfotos werden über ein Relay an ein KI-Modell zur Analyse gesendet; nach der Antwort wird nichts gespeichert. Allgemeine Nutzungsstatistiken, wie die Erfolgsrate von Spracheingaben, werden ohne Transaktionsinhalte erfasst. Kaufbelege werden über Apple und RevenueCat verarbeitet.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja. In den Einstellungen findest du den Datenexport für CSV oder Excel sowie die Datenverwaltung, um alles zu löschen. Dein Protokoll gehört dir und du kannst es jederzeit mitnehmen.
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